„G und H, ihr bleibt noch bis zum Schluss bei mir, ist euch das recht oder soll ich euch schon vorher in dem Jugendgästehaus absetzen?“, fragte F, während er von dem Dach des örtlichen Krankenhauses abhob. Zwei Kinder – Ulrich und Viktor bekamen diese Nacht Besuch von U und V. „F, machst du Witze?“, fragte G, „Wir fliegen doch schon die ganze Zeit mit, da können wir auch noch die restlichen vier absetzen. Warum fragst du?“, wollte G wissen. „Nur so“, meinte F und steuerte geradeaus in die Nacht. W, X, Y und Z warteten gebannt auf ihr Ziel. Sie fuhren zu einer Familie mit zwei Kindern, die Besuch aus einer französischen Austauschklasse hatten. Ein kleines Bauernhaus lag beschaulich und abgelegen auf einer Waldlichtung. Beim Landen fragte F: „Ihr seid sicher, dass das hier ist?“ „Ja, sind wir. S hatte uns alles ganz genau erläutert.“, meinte X. S wurde – wie all die anderen Letterbabies an ihren Zieladressen abgesetzt. Wenn jetzt noch W, X, Y und Z den Bus verließen, waren F, G und H als letzte an Bord. „Na gut. Notfalls ist S ja noch per Telefon erreichbar.“, meinte F. „Glaub mir, das passt schon. Du kannst uns unten einfach absetzen!“, sagte X. F flog zwischen zwei alten Tannen hinab auf den Boden. Sie waren in unmittelbarer Nähe zu dem alten Bauernhaus, in dem kein einziges Licht brannte.
Sie waren nun schon die ganze Nacht unterwegs und wenn man genau hinsah, erkannte man bereits den Tagesanbruch. Der Himmel am Horizont verfärbte sich allmählich. Helligkeit durchbrach die Schwärze der Nacht.
„So, dann viel Erfolg. Bei wem seid ihr genau?“, fragte F, während W bereits den Bus verlassen hat. „Unsere Menschenkinder heißen Willy und Zoe. Und die beiden aus Frankreich heißen … warte, ich schaue mal grad nach …“, meinte Z, aber Y unterbrach: Yves und Xavier.“ „Aha, dann viele Grüße an alle!“, sagte F, wartete ab, bis Z als letzter den Bus verließ. Er wollte gerade das Dach schließen, als er ein lautes: „Buuuh Buuuuh“ vernahm. „Was war das?“, fragte F erschrocken und blickte auf die vier Letterbabies, die soeben auf dem Weg zum Bauernhof waren. Auch sie blickten erschrocken zum Bus zurück. „Hörte sich an, als kam es aus den Bäumen?“, meinte G – eher fragend als bestimmend. „Das kam mir auch so vor“, sagte F. Sie hörten nichts mehr. Stille. „Beeilt euch besser!“, rief F den vieren hinterher, die zu laufen begannen. Im gleißenden Lichtschein des Vollmonds erkannte F plötzlich einen dunklen, lautlosen Schatten aus der Luft. Ein Wesen aus dem Himmel? Eine Spannweite von mindestens zwei Metern glitt wie ein riesiger heller Papierflieger an den Tannen vorbei, es zielte auf die Letterbabies. „Wa … s ist das?“, fragte H und riss die Augen auf. Er wollte nicht wahrhaben, was er sah. „Ein Drache?“, fragte G, „Aber die gibt es doch nicht auf der Erde … oh nein!!!“ F, G und H sahen auf die vier Letterbabies, die hastig zu laufen begannen, sie wären gleich am Haus. Noch drei Meter, noch zwei Meter. Gleich haben sie es geschafft!“, sagte F, hoffend, flehend. Doch X stürzte, Z stolperte über den strauchelnden X. Eine Millisekunde später erfassten die steinharten Krallen eines riesigen Vogels – Bubo Bubo, der Uhu aus dem Wald – die beiden Letterbabies und hoben sie in die Lüfte. F, G und H blickten mit offenen Mündern und Schreien des Entsetzens in die Luft und hörten das hilflose Wimmern der beiden Entführten. „Wir müssen ihnen folgen. HEB AB!“, schrie H plötzlich. F, wie aus einer Schockstarre plötzlich erwacht, schloss das Dach und hob augenblicklich ab. Beim Start blickte G noch zu W und Y. Die beiden waren ebenfalls geschockt. Hinter einem Holzhaufen an der Aussenwand des Bauernhauses versteckt und in Sicherheit blickten sie dem Uhu und dem verfolgenden Bus hinterher.
Nur der Flugwind verursachte ein leichtes Summen, ansonsten war kein einziger Laut zu hören in der Luft. „Hat er dich verletzt?“, fragte X. Z schüttelte den Kopf. „Noch nicht, aber ich denke, der will mit uns nicht nur einen Nachtausflug machen. Der will uns bestimmt essen.“, meinte Z. Ein Flügelschlag und zwei weitere Meter ging es hinauf in den Himmel. „Wo will der denn mit uns hin?“, fragte X. „Zu ihm nach Hause – in die Vorratskammer!“, mutmaßte Z. „Ich hoffe, du machst Scherze!“, meinte X. „Ich fürchte nicht!“, sagte Z. „Was machen wir denn jetzt?“, fragte X. „Ich komme nicht an meine Lampe. Aber wenn uns dieser Riesenvogel gleich absetzt haben wir vielleicht die Chance, dass wir ihn betäuben und dann fliehen können.“, sagte Z. „Ich könnte jetzt schon an meine Lampe kommen!“, meinte X und holte sie mit einem Handgriff aus seiner Overalltasche. „Benutz sie nicht jetzt, du Trottel!“, ermahnte Z. „Warum nicht?“, fragte X. „Weil ich keine Lust habe, vor dem nächsten Baum zu landen!“, sagte Z. „Ach ja, stimmt!“, meinte X. Z verdrehte die Augen. Wieder ein Flügelschlag, ein Ruck durchfuhr die beiden Letterbabies, eine Kralle bohrte sich in Xs Hinterteil. Er schrie auf und vor Schreck verlor er die Taschenlampe, die wie ein Stein aus dem Himmel in den dichten nachtschwarzen Laubwald fiel. „Gratuliere!“, sagte Z. Unsere Chancen, hier heil rauszukommen, schwinden allmählich!“, sagte Z. „Wir könnten uns durchsichtig machen!“, schlug X vor. „Das bringt uns auch nichts. Ob sichtbar oder nicht, wir hängen an den Krallen fest!“, sagte Z. X begann zu schluchzen. „Hör auf zu heulen!“, sagte Z. Aber X weinte hemmungslos und jammerte: „So habe ich mir das nicht vorgestellt!“ Z klopfte ihm auf die Schulter. „Das schaffen wir schon!“, sagte Z, aber X weinte weiter: „Uaaahhaaahaa“
Z sah zum Riesenvogel auf. Er beobachtete, wie der Vogel kurz zurückblickte, einen Schrei ausstieß und dann rapide das Tempo erhöhte. „Wow, was war das denn?“, fragte nun Z erstaunt und sah sich selbst um. „Hey!!!!“, schrie er plötzlich! „Unsere Freunde sind hier!“ X schluchzte so laut, dass Z ihm nun gegen den Arm boxte: „Hör auf zu heulen! X! F ist da! Wir werden gerettet!“, schrie Z. X drehte seinen Kopf zur Seite und erblickte nun auch den Bus, der in hoher Geschwindigkeit dem Uhu folgte. „Dem Himmel sei Dank!“, jauchzte X auf und wischte sich seinen Tränen vom Gesicht. „Wir sind gerettet!“, schrie X. „Noch nicht!“, sagte Z leise, blickte hinab. Der Wald endete abrupt. Es erschien ein riesengroßer, im Mondschein beinahe weiß schimmernder Krater. „Ein Steinbruch!“, schrie Z. „Oh nein!“, schrie er weiter. X war nun völlig erstaunt, dass Z derart in Panik geriet und fragte sorgenvoll: „Wieso? Was hat das denn zu bedeuten?“ „Wir sind am Ziel!“, schrie Z, während er spürte, dass der Uhu eine Schleife flog, der der Bus kaum folgen konnte. Der Vogel flog nach links, dann wieder nach rechts zurück in den Wald, durchflog hohe Laubbäume, X bekam einige Äste ins Gesicht und hielt sich schmerzverzerrt die Hände vor die Augen. Z blickte sich um, der Bus war immer noch hinter ihnen!“
„Donnerwetter! Was macht der Vogel?“, fragte G, der sich zusammen mit H fest an den vorderen Sitzen krallte, um nicht aus dem Sessel geschleudert zu werden. „Er hat uns bemerkt und will uns abschütteln. Aber nicht mit mir!“, meinte F und schaltete einen Gang zurück, um mehr Schub zu bekommen. „Festhalten!“, schrie er.
Ein letzter Ast berührte X und Z und schon wieder war der Steinbruch erreicht. Lautlos segelte der Uhu wieder eine Schleife und ließ plötzlich Z los. Im freien Fall und mit wild wedelnden Armen und Füßen blickte Z hinab, er fiel in ein großes Vogelnest. Drei junge Uhus blickten ihn mit aufgerissenen Schnäbeln an. „Das wars!“, sagte sich Z, schloss seine Augen und flog seinem Schicksal entgegen. „Krääääh“, schrien die drei kleinen Uhu-Kinder. Doch statt in einem kräftigen Schnabel fiel Z auf ein Glasdach, F blickte hoch und schrie: „Halt dich fest!“ Z setzte seine Hände auf Saugmodus und saugte sich an dem Glasdach fest. Er war gerettet. Oder? Er blickte nach vorn und direkt vor seinen Augen erschien plötzlich die Wand des Steinbruchs: „Voooooorsicht!“, schrie Z, aber F wusste bereits, was ihn erwartete. Die Nase des Busses streckte sich plötzlich wie auf einer Achterbahn nach ob, Raketengleich schoss der Bus an der Wand des Steinbruchs hinauf und innerhalb einer Sekunde erblickten sie wieder den Wald. Allerdings nur den Wald. Von dem Uhu und von X fehlte jede Spur. Panisch blickte sich Z um, kein Vogel weit und breit zu sehen. „Oh nein! Wenn sich der Riesenvogel hier irgendwo im Wald versteckt, werden wir ihn nie finden können. Hoffentlich hat er X noch nicht verspeist!“, sagte sich Z zu. F flog mehrere Runden über dem Steinbruch. Er schien das gleiche wie Z zu denken. Er drosselte sein Tempo und zu Zs Verwunderung setzte er zur sanften Landung an. Oberhalb des Steinbruchs, geschützt unter einer alten Eiche landete F auf dem Boden. Z löste seine Hände. Zitternd kletterte er von dem Glasdach zurück, F öffnete das Glasdach und Z stolperte in den Bus und fiel seinen Freunden in die Arme. „Wir …“, nun begann Z an zu schluchzen, „… müssen unbedingt X finden!“ „Das werden wir!“, sagte F, klopfte ihm auf den Rücken. „Das werden wir. Nun setz dich und schnall dich an!“, sagte F, „Es geht wieder los!“, fügte er an, schloss wieder das Glasdach und setzte den Bus in Bewegung.
Langsam hob er vom Boden ab und erklomm die Spitze der Eiche, als er von weitem wieder den Vogel vernahm. „Ah, seht ihr, das habe ich mir gedacht, dass der Vogel seine Kinder nicht aus den Augen lässt!“, sagte F und freute sich sichtlich, dass der Vogel nun wieder auf den Steinbruch zuflog. Sanfte Flügelschläge täuschten darüber hinweg, dass er noch X in seiner Gewalt hatte. „Der Vogel sieht ja irgendwie toll aus!“, meinte G. Z sah ihn nur schweigend an, nach einer kleinen Pause sagte er: „Wenn du willst, kannst DU ja mal mit ihm fliegen!“ „Och, nein danke!“, sagte G. Sie blickten wieder zum Vogel, aber was war das? In seinen Krallen war kein Letterbaby mehr. „Oh nein! Er hat X doch wohl nicht schon gegessen?“, fragte H panisch. Keiner sagte etwas. Mit offenem Schnabel kam der große Vogel nun genau auf den Bus zugeflogen, er breitete seine Schwingen bedrohlich wie ein Umhang aus, drückte seine Krallen nach vorn und trat gegen den Bus, während er mit seiner Schnabelspitze auf das Glasdach trommelte.
„Festhalten!“, schrie F, der Bus schleuderte durch den Nachthimmel, F drückte die Anti-Rütteltaste und nach zwei Drehungen kam der Bus im Himmel zum Stehen, während sie beobachteten, dass der Vogel zu seinem Nest flog. „Flieg in die Richtung, aus der der Vogel angeflogen kam. Vielleicht hat er X irgendwo fallen gelassen!“, meinte Z. „Mir ist schlecht!“, sagte H. „Los!“, schrie Z und F flog auf der Stelle los. Sie überflogen den Wald. „Vielleicht leuchtet er ja mit der Taschenlampe!“, sagte F. „Geht nicht!“, sagte Z und fügte an: „Er hat sie verloren.“ „Na klasse!“, sagte F und flog weiter. Im Wald erschien plötzlich eine Lichtung. F, G, H und Z blickten hinab und trauten ihren Augen kaum. F machte eine Schleife und überflog erneut die Lichtung, als ein brauner Berg unter ihnen winkte. „Ich fasse es nicht! X!!!“, schrie Z voller Freude. „X hat sich maximiert! Er hat sich so gerettet! Ein Wunder!“, jubelte Z. F setzte zur Landung an. Sanft führte er den Bus auf den Boden der Lichtung und landete direkt an den Füßen des riesenhaften Letterbabys X. „Hoffentlich zertritt er uns nicht aus Versehen!“, sagte H und blickte voller Erstaunen auf X hinauf. „Das hoffe ich auch!“, sagte F und schmunzelte. Der Bus hielt. Sein Dach öffnete sich und Z lief hinaus. „Heb mich hoch, altes Haus!“, brüllte er voller Freude X entgegen. X lachte laut, der Boden unter ihren Füßen bebte. X bückte sich und hielt den Letterbabies seine riesengroße Hand entgegen. Die Letterbabies hüpften sofort darauf und X stellte sich wieder aufrecht hin. Nun war er so groß wie Jahrhunderte alte Bäume in dem Wald. „Wie hast du das geschafft? Auf Syntaxis ist dir das doch nie gelungen!“, meinte Z und blickte auf seinen großen Mund. „Pure Panik!“, sagte X und lachte. „Was blieb mir übrig?“, fragte er dazu. „Ich weiß nur nicht, wie ich wieder kleiner werde!“, sagte er. „Das macht die Zeit!“, sagte F, der ein wenig genervt war. Zwar freute er sich unwahrscheinlich, dass sein Freund dieses Abenteuer überlebt hatte, aber auf der anderen Seite wusste er, dass es nun Stunden dauern würde, bis X wieder auf Normalgröße schrumpfen würde und dass er dann noch einmal Stunden lang schlafen würde. Sie würden also aus ihrem Terminplan völlig herausfallen, aber letztlich war es das wert. „Was heißt das? Zeit?“, fragte X. „So groß, wie du geworden bist, brauchst du bestimmt drei bis vier Stunden, bis du wieder in den Bus passt!“, meinte F. „Oh Mann. Erdenstunden?“, fragte X. „Sicher Erdenstunden!“, sagte F und verdrehte die Augen. „Das ist es ja, hier vergeht die Zeit langsamer als zu Hause!“, fügte F an. „Oh je!“, sagte X und ließ sich mit einem Beben auf den Boden plumpsen. F, G, H und Z hielten sich an Xs Fell fest. „Und wo ist dein Anzug?“, fragte F. „Den habe ich auch verloren. Wie meine Taschenlampe. Aber bei meinem Anzug sind einfach die Nähte geplatzt!“, sagte X. „Das kann ich mir vorstellen.“, sagte H und alle lachten. X erzählte den vier Letterbabies, wie er gelandet ist. Er wurde ja immer größer und größer und dadurch auch immer schwerer. Der Vogel konnte ihn irgendwann nicht mehr halten, und wollte ihn schon in luftiger Höhe fallen lassen, aber er hielt sich an den Krallen fest. Er drehte den Spieß also um und so flog der Uhu langsam auf den Boden und setzte X ab, wo er aber immer noch weiter wuchs, bis er diese Größe angenommen hatte. Kaum hatte er dies gesagt, schrumpfte X um einen Meter. „Huch. Es geht los!“, sagte X und war froh, dass er saß. G und H verloren den Halt und rutschten X´s dicken Bauch hinab. X hob sie wieder schnell auf und erzählte dann, wie der Uhu davon flog. „Deshalb war er so aggressiv, als er uns sah. Er wusste wohl, dass wir nicht einfach eine kleine Zwischenmahlzeit war!“, sagte F und alle lachten.
So saßen sie die nächsten Stunden auf der Waldlichtung. Die Sonne bahnte sich ihren Weg durch den dunklen Himmel und tauchte alles in himmelblau. Hier und da erschien eine weiße Wolke, doch ansonsten war es der Beginn eines wunderbaren Erdentages.
Y und W standen nach wie vor hinter dem Holzhaufen. Sie trauten sich nicht, diesen zu verlassen, bis sie nicht näheres über den Verbleib ihrer Freunde wussten. Gegen Morgengrauen nahm sich Y ein Herz und rief bei F an. Dieser erzählte ihnen von X und dass es noch dauern würde. Sie sollten doch ruhig schon rein gehen, aber Y und W weigerten sich. Sie wollten entweder zusammen oder gar nicht zu den Kindern gehen. Also mussten sie sich noch gedulden.
Kaum war X nur noch doppelt so groß wie F, G, H und Z, da schaute F auf die Uhr und sagte: „Tja, ich denke, ich werde gleich mal S anrufen. Ich muss ihm sagen, dass wir das gemeinsame erste Treffen wohl um einige Stunden verschieben müssen.“ X machte ein mürrisches Gesicht. „Hoffentlich ist er nicht böse!“, sagte X. „Glaube ich nicht. Ich muss ihm ja nicht sagen, dass du erst die Lampe verloren hast und dann deinen Anzug und dann …“ H stupste F an und sagte: „Nun sei nicht so fies, F.“ „Nein. War nur ein Witz. Auch S wird froh sein, dass du diese gefährliche Sache überstanden hast! Ich bin mir sicher!“ X atmete tief durch und schrumpfte beim Ausatmen ein letztes Mal. Endlich war er wieder Normalgroß. „Na, dann los!“, sagte F. Alle stiegen in den Bus. Und noch beim Starten fiel X in einen tiefen Schlaf. „Er schläft!“, meinte Z. „Ja, das ist normal. Er wird vor Mittag Erdenzeit nicht wach werden.“, sagte F. „Na dann …“, stöhnte Z, „können W, Y und ich X wohl ins Bauernhaus hineintragen. Na, das wird ja einen tollen Eindruck machen!“, sagte er und während sie zurück zum Bauernhaus flogen, blickte Z noch einmal auf den Steinbruch, an dem sie vorbeiflogen. Die Babies waren versteckt und von dem Uhu keine Spur. „Tja. Bei Nacht werde ich so schnell nicht mehr durch den Wald laufen!“, sagte Z und F grinste. „Das hoffe ich!“, sagte er und G meinte: „Das hoffe ich auch. Mir war echt lange schlecht von dem Flug!“ „Nichts gegen meine Flugkünste!“, sagte F und lachte. Z klopfte ihm auf die Schulter: „Du bist unser Held. Du hast uns das Leben gerettet! Danke F.“ F antwortete: „Dafür sind Freunde da!“ und setzte langsam neben dem Holzhaufen an dem Bauernhaus den Bus auf den Boden ab. Ziel erreicht.



